Mittwoch, 14. Oktober 2020

Japan sinkt...

 oder: Japan sinkt ...

 


Schon vor einigen Monaten kam diese Serie auf Netflix heraus. Die Geschichte an sich hat mich angesprochen, weshalb ich sie mir auch gleich angeschaut habe. Und die Geschichte hat einiges an Potenzial.

Geschichte:
Eines Tages wird Japan plötzlich von einem mächtigen Erbeben erschüttert. Diese Katastrophe verändert das Leben aller Bewohner schlagartig. In all dem Chaos versucht eine vierköpfige Familie verzweifelt aus Tokio zu flüchten. Doch das japanische Archipel beginnt sich fortschreitend zu teilen und die sich auftürmende Erde erschwert die Flucht der Familie Muto. (Quelle: Moviepilot.de
 
Meine Meinung: 
Man wird sofort in die Geschichte reingeworfen. Es ist klar, dass etwas ganz furchtbares gerade passiert und lernt dabei die Familie Muto Stück für Stück kennen. Das Gesamtbild und die Hintergründe der Ereignisse werden wie ein Puzzle zusammengesetzt und ergeben oft erst im Nachhinein ein komplettes Bild ab. Gerade diese Tatsache macht die Geschichte spannend und lässt einen Folge um Folge mitfiebern. Neben der großen Katastrophe um Japan, erleben die Mitglieder dieser Reisegruppe (die nicht immer nur aus der Familie Muto besteht) persönliche Katastrophen und versuchen mit ihren Gedanken um Schuld und Verantwortung klar zu kommen. Der Zusammenhalt dieser Gruppe wächst mit jedem Schicksalschlag und jedem Ereignis immer mehr. Umso schwerer fällt dann mancher Abschied aber auch... 

Ohne viel vorweg zu spoilern, so muss ich jedoch sagen, dass diese Serie nichts für schwache Nerven ist. Viele Szenen sind der bildhaft dargestellt und oft auch mit viel Blut verbunden. 
Wer Katastrophenfilme und -serien mag, der wird in dieser hier ein absolutes Highlight finden.


Trailer: 



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