oder: Lernpläne erstellen
Wenn man sich Ziele gesetzt hat und sich mit den möglichen Lernmaterial auseinander gesetzt hat, ist es gut sich einen Lernplan zu erstellen. Richtig gemacht strukturiert er das Lernen und bringt einen längerfristig voran. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist, sich klar zu werden, wie viel Zeit hat man denn zur Verfügung.
Mein Tipp: Nutzt eine Tabelle/einen Stundenplan!
Zuerst überlegt ihr, in welchen Zeiträumen arbeitet ihr/habt ihr Schule/Studium. Diese markiert ihr euch in einer Farbe. Dann tragt ihr eure Hobbys ein: Wer also einen Tanzkurs besucht, markiert den Zeitraum in einer anderen Farbe. Alle weiteren fixen Termine/Hobbys/Angelegenheiten markiert ihr ebenfalls in unterschiedlichen Farben. Die Zeiträume, die weiß bleiben, können fürs Lernen genutzt werden. Ich habe euch hier mal beispielhaft meinen Wochenplan.
Ich habe einen relativ simplen Wochenplan. Rot steht für die Arbeit, Lila steht für meinen Japanisch-Kurs, blau für andere Verpflichtungen und das Grün für mein Studium. Ihr seht also, ich hab primär abends oder halt am Wochenende noch Zeit zu lernen. Sobald euch dann klar ist, zu welchen Zeiten ihr lernen könnt, geht ihr an den nächsten Schritt. Der zweite Schritt ist, sich eine Übersicht über die Lernmaterialien und Lerninhalte, die man für die Zielerreichung benötigt, zu schaffen. An diesem Punkt ist es wichtig, zu wissen, wie man am besten lernt und auch da schon zu beachten, dass das Aufarbeiten der Lerninhalte auch nochmal Zeit einnehmen wird.
Sobald eine gute Übersicht vorhanden ist, kann man sich nun überlegen, wann welche Inhalte angegangen werden. Denk daran, genug Zeit für die Aufarbeitung miteinzuplanen! So hast du einen guten Lernplan, an den ihr euch halten könnt und der euch einen Leitfaden gibt. In meinem Fall habe ich mir für die nächsten Lerneinheiten vorgenommen, das Marugoto B1 zu bearbeiten.
Es ist auch gut, die Lerneinheiten in einer ähnlichen Struktur zu halten. Meine Lerneinheiten beginnen immer mit Vokabelwiederholung und Kanji-Übungen.
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