oder: Die Ermordung des Commendatore - Eine Idee erscheint
Haruki Murakami
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| (Quelle: DuMont Verlag) |
Geschichte:
Ein gesichtsloser Mann – und sein Porträtist
Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel ›Die Ermordung des Commendatore‹. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen, so als würde sich eine andere Welt öffnen. Mit wem könnte er darüber reden? Da ist keiner außer Menshiki, den er kennt. Soll er sich ihm wirklich anvertrauen? Als er es tut, erkennt der Ich-Erzähler, dass Menshiki einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.
(Quelle: DuMont Verlag)
Meine Meinung:
Eigentlich wollte ich dieses Buch ja lesen, aber irgendwie fehlte mir neben meinem Studium etwas die Kraft und Muse dafür, ein weiteres Buch in die Hand zu nehmen, weshalb ich dieses Mal ein Hörbuch in Betracht zog. So konnte ich abends noch hören und entspannen. :)
Die Geschichte an sich nimmt sehr langsam Fahrt auf und wird mit jeder Minute interessanter. Anfänglich mutet es sehr wie eine Liebesgeschichte an, aber man merkt schnell, dass es um mehr geht. Dafür ist Murakami schließlich auch bekannt. Der Maler selbst macht einiges an Entwicklung durch und erlebt auch erstaunliches, gerade in Verbindung mit dem "Nachbarn" Menshiki. Den zweiten Band werde ich auch entweder lesen oder hören. Schließlich möchte ich wissen, wie die Geschichte um den namenlosen Maler weiter geht.
Sprachlich ist es wunderbar geschrieben und lässt einen so schnell auch nicht los. Ich konnte fast nicht mehr abwarten, weiter zu hören. =)

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