oder: Kamakura
Kamakura verlor somit mehr und mehr an Bedeutung. Heute ist es nur noch eine kleine Stadt, die für ihre vielen Tempel bekannt ist.

Nach einer Stunde Fahrt mit dem Zug war ich endlich da und machte mich auf den Weg zum Buddha, der etwa 1,6 km vom Bahnhof Kamakura entfernt in einer ruhigeren Wohngegend liegt. Vom Bahnhof Shin-Kamakura soll man es wohl nicht so weit haben. Ich wollte jedoch auch gerne etwas mehr von der Stadt sehen, weshalb ich diesen Weg gern auf mich genommen habe.
Beim Buddha angekommen, war ich erstaunt über das weitläufige Areal und die Größe der Statue. Natürlich habe ich mich auch in die Statue begeben und war echt erstaunt, welche Techniken zum Bau dieses Monuments genutzt wurden.Nach dem ich mir noch ein Eis gegönnt habe, machte ich mich auf zum Hasedera - Tempel. Dieser Anlaufpunkt war spontan noch aufgekommen, weshalb ich nicht genau wusste, was mich da erwartet.
Natürlich sind beide Sehenswürdigkeiten wahre Touristenmagnete und teils wirklich voll von Menschen, aber heute war es etwas regnerisch.Wieder in Tokyo habe ich mich entschieden, noch nach Odaiba zu fahren und mich dort mal etwas umzusehen.Odaiba ist eine künstlich angelegte Insel in der Tokyoter Bucht. Früher diente sie militärischen Zwecken. Heutzutage jedoch ist die Insel vor allem für ihre Unterhaltungsviertel bekannt. Man findet hier neben Einkaufszentren auch Museen (beispielsweise Madame Tussauds) oder auch ein Kino und Lego-Erlebnisspot.


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