oder: Kare-Pan
Ich habe vor ein paar Wochen tatsächlich mal wieder einen großen Topf Curry gekocht. Einen Teil habe ich gegessen, einen einem Freund gegeben und den Rest in den Tiefkühler gepackt.
Heute möchte ich euch zeigen, wie ich den Rest weiter verarbeitet habe...
Letzten Sommer konnte ich beim Sommerfest in Basel Kare-Pan probieren können und war sehr angetan.
Das wollte ich nun selbst versuchen! :D ...
Das Rezept habe ich von Bento Mania.
Für den Brötchenteig:
1 Pk. Trockenhefe
370g Weizenmehl
2 EL Zucker
1 1/2 TL Salz
200ml warmes Wasser
20g weiche Butter
Für die Füllung:
fertiges japanisches Curry (größere Stücke klein schneiden)
Panade:
1 Ei
Panko
Öl zum Frittieren
Zubereitung:
Zuerst die Hefe. das Wasser und etwas Mehl verrühren und 5 Minuten quellen lassen. Die Mischung zu den restlichen Zutaten dazu geben. Zu einem Teig verkneten und in einer beölten Schüssel abgedeckt für ca. 1 h an einen warmen Ort stellen. (Das Volumen sollte sich verdoppeln)
Nochmals gut kneten und dann 10 Kugeln formen. Die Brötchen nochmal für 10 Minuten ruhen lassen. Nun die Kugeln zu kreisen ausrollen. Mit je einem Esslöffel Curry versehen. Die Ränder mit einem gequirlten Ei bepinseln, nach oben nehmen und die Teigkugel verschließen.
Darauf achten, dass es wirklich gut verschlossen ist!
Den Rest des Eis mit etwas Milch verrühren. Jetzt wälzt ihr die Teigkugeln erst im Ei-Milch-Gemisch und danach im Panko wälzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
Nochmal für 20 Minuten gehen lassen.
Nun in heißes Öl geben und ca. 5 - 6 Minuten frittieren.
(Charsiubau hat das Backpapier zurecht geschnitten und die Karepan dann mit dem Backpapier in das heiße Öl gegeben. Danach das Papier wieder herausgezogen)
Damit das Öl abtropft, habe ich ein Kuchengitter auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt.


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