oder: Hako Ramen, Berlin
Am Freitag meiner Berlin-Reise habe ich mich mit Daniela von NipponInsider getroffen. Sie schlug vor, dass wir Ramen essen gehen könnten.
Gesagt - getan!
So trafen wir uns um 17:20 Uhr an der U-Bahn Frankfurter Allee. Von dort war es nicht weit zum Ramenya.
Wir hatten uns kennen gelernt, weil sie mich letztes Jahr fragte, ob ich denn einen Gastartikel für ihren Blog NipponInsider schreiben möchte. Diese Anfrage konnte und wollte ich nicht ablehnen.
Seit dem haben wir hin und wieder geschrieben und uns dann spontan getroffen.
Im Hako angekommen, haben wir uns gleich an hingesetzt und die Speisekarte studiert. Ich nahm Miso-Ramen mit Schweinefleisch und Ramune. Zum Nachtisch gab es dann Mochi-Eis in den Sorten Mango, Matcha und einer dritten Sorte, die mir nicht mehr einfällt.. :D ...
Wir saßen tatsächlich länger als erwartet im Laden und entschieden uns dann aber noch zu ihr zu gehen.
Das Ramen im Hako war mega lecker und gehaltvoll. Ich habe es sehr genoßen und kann diesen Ramen-Laden nur empfehlen! :) Die Portion war zudem riesig und ihr Geld wirklich wert. Die Nudeln und das Gemüse waren auf den Punkt perfekt für mich und das Fleisch noch zart. Die Brühe hat wunderbar geschmeckt und alles abgerundet.
Den Laden findet ihr in der Boxhagenerstrasse 26, Berlin.


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