Montag, 5. Februar 2018

Berlin, Berlin... wir fahren nach Berlin! ...

oder: Naja, eher ICH fahre nach Berlin :D ... 


Es begab sich im letzten November. Wir haben auf Arbeit die Urlaubstage angeschaut und ich musste noch einige nehmen und habe daraufhin geschaut, wie ich diese nutzen könnte. 
Nach dem klar war, dass ich ein Hotel in Berlin finden würde und ich relativ günstig hinkommen würde, plante ich zum Japanfestival nach Berlin zu fahren!

Nun führte eins zum anderen und eine Freundin bot mir an, ihr Sofa zu "mieten".
So kams, dass ich am 25. Januar 2018 morgens am Freiburger HBF stand und auf meinen ICE nach Berlin Ostbahnhof wartete. 
Nach 6 h 40 Min durfte ich dann endlich Berliner Luft schnuppern. Fertig von der Fahrt, ging es erstmal zu besagter Freundin und den Abend verbrachten wir quatschend im Wohnzimmer. Später fuhr sie noch zur Nachtschicht.

Am Freitag zog ich dann am Morgen erstmal alleine los. Ich wollte sehen, wo ich gelandet bin und auch schon einige Läden und Anlaufpunkte abklappern. 

Mein Weg führte mich erst zum Yoshina (japanische Buchhandlung) und dann noch zum J-Store. Beide Geschäfte sind in Charlottenburg, weshalb es sich anbot, beide in einem Aufwasch zu besuchen. 

Nach dem J-Store fuhr ich dann noch zur Crepestation, die sich in ... befindet. 
Die Crepestation ist eine japanisch inspirierte Creperie. 

Nach dem ich mich mit Crêpe gestärkt habe, ging es noch zu Hanabira (der Laden hatte leider wegen Vorbereitung zum Japanfestival zu)
Der nächste Halt sollte dann noch ein Laden sein, auf den ich besonders gespannt war: Der Laden von Melissa Lee "Madomoiselle Opossum" 

Abends traf ich mich dann noch mit Daniela von Nippon Insider - Japan Blog zum Ramen essen im Hako.

Am Samstag machten I. und ich einen typischen Touri-Tag und haben so typische Sehenswürdigkeiten in Berlin besucht. Auch das Museum Topographie des Terrors haben wir besichtigt.

Sonntag war dann natürlich der große Tag und ich war schon morgens gespannt auf das Japanfestival.

Montag ging es dann auch schon wieder nach Hause. Da ich abends noch Japanisch hatte, musste ich dieses Mal etwas früher los. Auf der Fahrt konnte ich die ganzen Eindrücke dann erstmal verarbeiten. 
Es war ein wunderbarer Urlaub mit vielen Eindrücken und für mich einmalig. 

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