oder: Mein Japanjahr
Das Buch habe ich über einen Facebook - Flohmarkt gefunden und musste es natürlich haben! So kam es kurz drauf in meine Welt geflogen :)
Es ist die Geschichte von Dana, die in der 11. Klasse für ein Jahr nach Japan geht.
Dort besucht sie eine buddhistische Mädchen-Schule und erlebt einiges in diesem Jahr. Vom rohem Pferdefleisch zur Begrüßung lässt sie sich nicht abschrecken und lernt dieses Land mit all seinen Facetten kennen.
Nicht nur positive Erfahrungen, auch negative Erlebnisse wird sie durchstehen. Dana erzählt davon und lässt einen intensiven Blick in das Leben in Japan zu.
Meine Meinung:
Das Buch ist in Tagebuchform und entstand aus ihrem Blog, den sie wohl damals während ihres Aufenthalts geschrieben hat. Sie erzählt von den prägenden Erlebnissen während ihres Aufenthaltes und zeigt einem hiermit, auch eine andere Seite Japans. Sie erlebt in diesem Jahr nicht nur positives, sondern auch negatives, weswegen sie auch die Gastfamilie wechseln muss. Sie lässt sich dadurch jedoch nicht unterkriegen und mit jeder Erfahrung reift sie etwas mehr. Meiner Meinung nach ist das Buch ein guter Einblick in das Leben einer japanischen Schule. Man muss dazu sagen, dass sich eine private Schule doch etwas von einer öffentlichen Schule abhebt.
Dana erwähnt zwar die Organisation nicht, mit der sie nach Japa flog, aber man bekommt doch einen Eindruck davon, wie so eine Organisation arbeitet. Natürlich gibt es da Unterschiede. Dana erklärt auch, dass es eine individuelle Geschichte ist, wie man das Jahr erlebt und ob es für einen sinnvoll ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und vielfältig. Was manchmal etwas nervig ist, sind (ein paar) offensichtliche Schreibfehler. Ich weiß nicht, ob es jemand gegen gelesen oder ob man das vielleicht auch übersehen hat.
Ich mag Erfahrungsberichte sowieso sehr gerne, weil sie meist eine sehr gute Gelegenheit bieten einen Einblick in das Leben in Japan zu bekommen. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen =)

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