oder: Meine Nachbarn, die Yamadas
Ein Freund von mir hat mir vor kurzem eine DVD ausgeliehen, von der er meinte, ich müsse sie unbedingt ansehen: Meine Nachbarn die Yamadas.
Er hat mir noch erklärt, dass es einer der ersten Ghibli-Filme ist.
Die Story:
Die Yamadas führen ihr nicht ganz so normales Leben in einer kleinen japanischen Vorstadt. Während der Vater Takashi einem normalen, langweiligen Bürojob nachgeht, hält seine Frau nicht viel von Hausarbeit oder Arbeit im Allgemeinen. Sie haben zwei Kinder: Noburo (der Sohn) und Nonoko (die kleine Tochter) und auch die Großmutter Shige mit dem Hund Pochi wohnt mit im Haus.
Aufgrund ihres nicht ganz normalen Lebens kann es schon mal passieren, dass der Vater abends nur eine Banane zu essen bekommt, weil seine Frau keine Lust zu kochen hatte oder sich Mutter und Vater einen Kampf um die Macht über den Fernseher liefern...
Meine Meinung:
Dieser Film lebt durch verschiedene Episoden aus dem Leben der Yamadas, das heißt: Es gibt keine zusammenhängende Geschichte, sondern nur kleine Ausschnitte aus ihrem Alltag.
Der Zeichenstil verleiht dem Film noch etwas mehr Charme.
An und für sich ist jede Episode aus dem Leben dieser Familie sehr witzig und unterhaltsam. Dadurch, dass es nur Episoden sind und dazwischen kein Zusammenhang gibt, wird der Film auch nicht langweilig. In der einen oder anderen Szene wird man sicherlich seine eigene Familie wieder erkennen können.
Wer sich den Film kaufen mag, der findet ihn beispielsweise als Blu Ray für knapp 15 € auf Amazon.de
Hier noch der Trailer:

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