oder: Die Ausstellung "Oishii" im Lindenmuseum
In Stuttgart findet noch bis zum 23. April eine Ausstellung zu Japanischen Essgewohnheiten statt. (hier) Von dieser Ausstellung habe ich schon letztes Jahr erfahren, aber aufgrund diverser Ereignisse konnte ich leider erst jetzt hinfahren. So machte ich mich am 11. März 2017 am frühen Morgen schon auf den Weg nach Stuttgart. Die Reise dauert mit dem ICE von mir aus nur ca. 1,5 h. Da ich für die Fahrt sogar Spartickets bekommen habe, hatte ich mich gegen die Fahrt mit meinem Auto entschieden.
Gegen 10 Uhr war ich dann in Stuttgart und wusste erstmal nicht so recht wohin. Also war ich erstmal in der Königstraße und habe dort tatsächlich Glückskleetöpfchen gefunden. (Mama wollte so gerne welche haben...) Also mitgenommen! Ich wollte vor der Ausstellung noch in ein japanisches Restaurant gehen. So habe ich den Weg herausgesucht und bin hingefahren...
Tokio Dining (hier) ist in Stuttgart wohl mitunter DIE Adresse für gutes japanisches Essen. Nach dem Essen machte ich mich nun auf, das Museum zu finden.
Dort angekommen fragte ich die Mitarbeiterin, ob es möglich wäre zuerst alleine rein zu gehen und danach noch die Kuratorenführung mitzumachen...
Dort angekommen fragte ich die Mitarbeiterin, ob es möglich wäre zuerst alleine rein zu gehen und danach noch die Kuratorenführung mitzumachen...
(Ich wollte mir schließlich alles in Ruhe ansehen und dann auch fachliche Informationen haben.)
Dies war kein Problem, aber ich hatte nur noch eine halbe Stunde bis zur Führung also ruhte ich mich etwas aus und trank kurz eine Cola.
Zur Führung bekam ich ein Audio-Gerät ausgehändigt über welches ich dann die Kuratorin hören konnte. Sehr praktisch, dann muss sie bei der Menge nicht so schreien :D. Obwohl sie oft entfernter war, habe ich sie gehört als stünde sie neben mir. Während sie referiert hat, konnte man gut und in Ruhe alle Ausstellungsstücke ansehen. Es gab neben Bildern und Holzschnitten auch Ausstellungsstücke wie original Plastikessen aus Japan oder Sake-Flaschen. In einem Raum konnte man sich Filmausschnitte oder eine Dokumentation über Tsukiji in einer Nische ansehen. Man hat viel erfahren über die Geschichte wie Japan ein Reisanbau-Land wurde. Wie der Reis hergestellt wird und was es für Sorten gibt. Auch die Vorliebe der Japaner für regionale Produkte wurde beleuchtet. Außerdem wurde über die Feierkultur der Japaner gesprochen. Für Kinder und Interessierte gab es dann auch Stationen mit verschiedenen Aktiviäten wie Sushi rollen am iPad oder Stäbchen benutzen. Die Führung war super informativ und spannend. Es gab noch so vieles mehr, was man sehen und erleben konnte. Aus diesem Grund habe ich mir dann auch das Buch zur Ausstellung sowie Matcha-Bonbons von Keiko mitgenommen.
Dies war kein Problem, aber ich hatte nur noch eine halbe Stunde bis zur Führung also ruhte ich mich etwas aus und trank kurz eine Cola.
Zur Führung bekam ich ein Audio-Gerät ausgehändigt über welches ich dann die Kuratorin hören konnte. Sehr praktisch, dann muss sie bei der Menge nicht so schreien :D. Obwohl sie oft entfernter war, habe ich sie gehört als stünde sie neben mir. Während sie referiert hat, konnte man gut und in Ruhe alle Ausstellungsstücke ansehen. Es gab neben Bildern und Holzschnitten auch Ausstellungsstücke wie original Plastikessen aus Japan oder Sake-Flaschen. In einem Raum konnte man sich Filmausschnitte oder eine Dokumentation über Tsukiji in einer Nische ansehen. Man hat viel erfahren über die Geschichte wie Japan ein Reisanbau-Land wurde. Wie der Reis hergestellt wird und was es für Sorten gibt. Auch die Vorliebe der Japaner für regionale Produkte wurde beleuchtet. Außerdem wurde über die Feierkultur der Japaner gesprochen. Für Kinder und Interessierte gab es dann auch Stationen mit verschiedenen Aktiviäten wie Sushi rollen am iPad oder Stäbchen benutzen. Die Führung war super informativ und spannend. Es gab noch so vieles mehr, was man sehen und erleben konnte. Aus diesem Grund habe ich mir dann auch das Buch zur Ausstellung sowie Matcha-Bonbons von Keiko mitgenommen.
Gegen 17 Uhr fuhr dann mein Zug zurück nach Freiburg. Gegen 19:30 war ich dann auch daheim. Geschafft vom Tag, aber sehr glücklich und zu frieden. Es hat sich wirklich gelohnt den Weg auf sich zu nehmen und hin zu fahren. Die Ausstellung ist wunderschön und liebevoll gestaltet.
-> Fotos habe ich zwar machen dürfen, aber die dürfen nur zu privaten Zwecken genutzt werden... =/
-> Fotos habe ich zwar machen dürfen, aber die dürfen nur zu privaten Zwecken genutzt werden... =/

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