oder: Das Tokio Dining
Vom Tokio Dining habe ich schon viel gehört und gelesen. Es soll sehr gut sein und authentische Japanische Küche bieten.
Da Stuttgart nun nicht um die Ecke liegt, habe ich bisher noch nicht die Möglichkeit gehabt hin zu gehen. Nun war ich im März bei der Ausstellung Oishii des Lindenmuseum (hier). Davor habe ich diesem Restaurant einen Besuch abgestattet.
Es macht um 12 Uhr auf. Da ich jedoch nicht genau wusste, wie weit es von der Straßenbahn entfernt ist, war ich schon etwas eher da. Also habe ich mir die Gegend noch angeschaut und bemerkt, dass es fast eine reine Wohngegend ist. In der Nähe soll es wohl noch Mineralbäder geben. Eines direkt an der Haltestelle, aber dieses wird gerade saniert.
Um 12 Uhr grüßte mich dann eine nette Japanerin im Tokio Dining als ich eintrat. Sie wies mir einen Tisch zu und war sehr erstaunt als ich mein Okonomiyaki auf Japanisch bestellte. Die Freude war ihr anzusehen.
Ich aß dort ein Gemüse-Okonomiyaki und als Nachtisch eine Kugel Matcha-Eis mit Obst.
Plus Getränk habe ich um die 22 € insgesamt gezahlt. Dieser Preis ist ungefähr durchschnittlich das, was man hier in Deutschland für gutes, authentisches Japanisches Essen ausgibt.
Also völlig in Ordnung für mich.
Der Geschmack war der Hammer, so gutes Okonomiyaki bekomme ich natürlich nicht hin und war dann auch etwas neidisch. Es war wirklich lecker und hat sehr satt gemacht. Das Eis dazu war die Krönung. Es hat leicht nach Matcha geschmeckt und war sehr lecker.
Wer also mal in Stuttgart ist, sollte sich die Adresse genauer anschauen. Das Tokio Dining bietet von Sushi über Ramen eine sehr gute Auswahl an japanischen Speisen.

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