Dienstag, 14. Februar 2017

Schokolade so weit das Auge reicht...

oder: Wie feiern die Japaner Valentinstag? 

Quelle: Asienspiegel.ch

Valentinstag wird auch in Japan gefeiert, jedoch nicht so wie wir es kennen. Denn nur die Frauen schenken den Männern, auch Arbeitskollegen und Chefs, Schokolade. Zu dieser Zeit macht der japanische Markt 80 % seines hrlichen Umsatz an Schokolade.

Quelle: sumikai.de
Für den Liebsten wird die Schokolade selbstgemacht oder eine sehr teure gekauft. Es gibt jedoch auch die Pflichtschokolade (ギリチョコレート), welche die Frauen an ihre Arbeitskollegen und Chef verteilen. Diese Schokolade ist zwar schön, aber schlicht verpackt. Die Pflichtschokolade kostet dann aber auch nicht so viel. 


Heute stelle ich euch ein kleines Rezept für Nama Choco vor. Der Name bedeutet so viel wie frische Schokolade...


Für Nama Choco: 
Nama Choco

200g Schokolade
100g Sahne 
Kakao 

Für Matcha Nama Choco: 
200g weiße Schokolade
ca 50g Sahne 
Matcha 
Puderzucker

Beide Schoko-Sorten werden gleich hergestellt: 
Schokolade hacken und danach zusammen mit der Sahne im Wasserbad geschmolzen. Bei der Matcha Nama Choco solltet ihr das Matcha-Pulver dazusieben. 

Matcha Nama Choco
Nach dem Schmelzen kommt die Masse in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Form zum Erkalten. Sobald sie bei Raumtemperatur abgekühlt hat, kommt die Schokolade in den Kühlschrank. 
Hier wird oft variiert, wie lange die Schokolade drin sein sollte. Die weiße Schokolade war schon nach gut 1 1/2 h schnittfest. Die normale Schokolade hat jedoch eine ganze Nacht gebraucht. Da müsst ihr auf euer Gefühl hören...

Wenn die Schokolade dann erhärtet ist, aus der Form nehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Im Kakao oder Matcha mit Puderzucker wälzen. 
Die Schokolade hält sich gekühlt am besten, da sie leicht schmilzt. 



Hier stelle ich euch noch eine weitere Möglichkeit vor, Schokolade für den Liebsten herzustellen. Angelina Paustian hat hierfür ein Video auf Youtube veröffentlicht. 

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