Donnerstag, 29. Dezember 2016

Neues ausprobieren...

oder: Curry-Kürbis-Furikake 

Die liebe Mellow hat im Bento Daisuki Forum ein Rezept für Furikake gepostet. 
Furikake ist Streugewürz aus unterschiedlichen Zutaten, welches man über das Reis gibt, um dem etwas mehr Geschmack zu verleihen. Auch in Onigiri wird manchmal Furikake benutzt. 

Sie hat quasi ein Rezept für zwei Sorten gepostet: Curry-Kürbis und Karotten-Wasabi. Ich hab jedoch nur Curry-Kürbis bisher ausprobiert, da ich Kürbis total gerne mag. 

Hier ihr Rezept: 
Hokkaido Kürbis
Curry Pulver
Sesam
Nori
Salz


Den Kürbis fein reiben und dann entweder in der Pfanne bei mittlerer Hitze trocknen oder im Backofen bei 50° (dabei die Ofentür einen Spalt offen lassen). Sesam in eine Pfanne mit etwas Wasser und Salz geben und so lange erhitzen, bis die Flüssigkeit verschwunden ist. Dann die Sesamkörner noch etwas anrösten. 

Das Nori kleinschneiden oder bröseln, je nach dem was einem lieber ist. Alles mit dem Currypulver danach in einen Mörser geben und klein mahlen. 

Die Mengen kann man wohl variieren, so wie es einem am besten schmeckt. 

Meine Abwandlung: 
Ich habe den Kürbis gewürfelt und in einen Multizerkleinerer gepackt. Danach mit der Pfannen-Methode getrocknet. Da ich keinen Sesam daheim hatte und vergessen habe ihn zu kaufen, habe ich den einfach weggelassen. 
Nach dem der Kürbis getrocknet war, habe ich ihn abkühlen lassen und derweil das Nori klein gemacht. Zum Schluss habe ich das Currypulver, Salz, Nori und den Kürbis nochmals in den Zerkleinerer gepackt und noch feiner zerkleinert. 

Das nächste Mal versuche ich das Trocknen mit dem Ofen. 


Die Karotten-Wasabi-Variante ist in der Zubereitung ähnlich, nur dass man statt Kürbis und Curry Karotten und Wasabipulver verwendet. 

Geschmacklich hat mich das Furikake vollkommen überzeugt. Ich werde es definitiv noch mal zubereiten, sobald mein Vorrat aufgebraucht ist ;)

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