Mittwoch, 3. Juli 2019

Die Welt der Literatur...

oder: Hibiki 


Im Flieger nach Japan habe ich mir natürlich das Filmprogramm angeschaut und mich für die japanische Real Life Verfilmung vom Manga Hibiki entschieden. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht wirklich etwas darüber, aber die Geschichte klang interessant.

Geschichte: 
Hibiki Akui ist 15 Jahre alt und ein sehr sensibles Mädchen. Sie liest für ihr Leben gerne und schreibt eigene Geschichten. Als eine ihrer Geschichten beim Wettbewerb eines bekannten Literaturmagazins angenommen wird, verändert sich ihr Leben schlagartig. Das Mädchen ist emotional recht instabil, weshalb sie mit ihrer Art und Weise oft auch aneckt und der Verlag nicht genau weiß, ob er sie unter Vertrag nehmen und ihr Buch verlegen soll. Als ihr Werk dann noch für zwei Auszeichnungen nominiert ist, gerät alles aus den Fugen... 

Meine Meinung:
Die Geschichte nimmt recht langsam an Fahrt auf und anfänglich merkt man Hibiki nicht unbedingt an, dass sie vielleicht etwas labil ist. Sie wirkt noch recht normal, als sie mit ihrer Freundin im Buchclub debattiert, ob ein Buch nun in das langweilige oder spannende Buchregal soll. Es gibt aber nach und nach mehr Situationen, in denen sie mit Gewalt auf untragbare Zuständge reagiert. 
Sie bleibt die gesamte Geschichte über konstant in ihrem Wesen und scheint  wenig Entwicklung durchzumachen. Was man ihr jedoch hoch anrechnen kann, dass sie für ihre Taten und Ausbrüche selbst einsteht.


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