oder: Die Blüte des Einklangs
Der heutige Film kam schon Mitte Februar im Kino und ich war mir nicht sicher, ob ich ihn sehen könnte. Aber ich habe es noch geschafft, ins Kino zu gehen...
Die Geschichte:
Die Französin Jeanne reist nach Japan auf der Suche nach einer seltenen Heilpflanze. In den tiefen, undurchdringlichen Wäldern der Yoshino-Berge soll sich die geheimnisvolle Pflanze Vision befinden. Sie blüht der Legende nach nur einmal alle 997 Jahre und befreit den Menschen von seinen Ängsten und Schwächen. Während ihrer Reise trifft sie auf Tomo, der die Wälder sein Zuhause nennt und spürt, dass in den Bergen eine beunruhigende Veränderung vor sich geht. Jeanne ist überzeugt, dass die mysteriöse Pflanze kurz vor ihrer Blüte steht. Ein Jahrtausendereignis kündigt sich an und Jeanne wird auf den Spuren ihrer Vergangenheit nicht nur Tomo, sondern auch der Essenz der menschlichen Existenz unvergleichlich nahe kommen. (Quelle: http://die-bluete-des-einklangs.de/)
Meine Meinung:
Vorneweg ist zu sagen, dass der Film wunderschöne Aufnahmen von den Wäldern Japans einfängt. Anfänglich ist die Geschichte leicht verfolgbar. Jeanne zieht bei einem schweigsamen Förster ein und sucht wirklich nach dieser Pflanze, aber ab da an wird die Geschichte wenig nachvollziehbar. Die beiden beginnen eine Art Beziehung und irgendwie gerät die Geschichte auf den falschen Weg... Ich habe nach dem Kinobesuch lange überlegt, was der Film eigentlich mitteilen will. Es soll wohl um Wiedergeburt gehen, aber irgendwie wurde ich mit dem Film nicht warm...
Dennoch habe ich die Aufnahmen der japanischen Wälder sehr genossen. Vielleicht gebe ich dem Film irgendwann noch eine Chance...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen