oder: Japan, Beate Mari Jahnke
Als sich meine Idee für die diesjährige Challenge entwickelte, wusste ich noch gar nicht, dass dieses Buch herauskommen würde. Erst kurz darauf las ich es auf dem Blog von Mari Jahnke und habe mir das Buch gleich vorbestellt! :D ... Sehr passend .... und heute stelle ich es euch vor =)
Über das Buch
Z-ehn Zutaten, e-ntspanntes Rangehen an die Sache und eine n-atürliche Zubereitung: Das neue Küchen-Z-E-N heißt Japan von GU und löst wie alle KüchenRatgeber das Versprechen ein, auch Einsteigern schnelle Erfolgserlebnisse bei angesagten Kochtrends zu schenken. Udonsuppe und Matchapudding selber machen, geschickt mit Miso und Dashi würzen, Reis so duftig und Fleisch, Fisch und Tofu so perfekt zu garen wie in Japan: Das gelingt mit den Step-by-Step-Fotos und Tipps zu Grundtechniken und Würzmitteln garantiert allen Anfängern, die neugierig sind auf die gesunde Küche aus Fernost. Die Rezepte für Beilagen, Suppen, Saucen, Reis-, Nudel-, Fisch-, Fleischgerichte und Desserts basieren jeweils auf höchstens zehn Zutaten. Spinat mit Sesam, Gerolltes Omelette, Tofu-Hackfleischbällchen in Teriyakisauce, Schweinefleisch mit Ingwer, Tofu-Bananen-Mousse oder Klebreis-Küchlein entschleunigen den Küchenalltag und machen auch Einsteigern Appetit auf authentisch entspannten Japangenuss. (Quelle: GU-Verlag)
Über die Autorin
Beate Mari Jahnke ist die Tochter eines Deutschen und einer Japanerin. Als Kind war sie oft in Japan und wohnt derzeit in Berlin. Ihr Blogtagebuch Kazuo führt sie schon einige Jahre und ich habe sie vor ca. 8 Jahren über ein Forum kennen gelernt. Sie arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und hat einige Zeit für ein japanisches Lebensmittelgeschäft in Berlin gearbeitet.
Meine Meinung:
Das Buch kam am 02. Februar bei mir an. Die Größe hat mich überrascht, aber im positiven Sinne. Das kompakte Format passt gut in meinen Kochbuchschrank und ließ schon drauf schließen, dass es grundlegende Rezepte bzw. eine Auswahl dieser enthalten wird.
Das nächste Positive am Format sind die beiden Buchklappen vorne und hinten, die auf Vorder- und Rückseite wichtige Informationen, wie beispielsweise die beste Kombination von Lebensmitteln und Gewürzen, in aller Kürze darstellen. Das Buch ist in vier große Kapitel unterteilt: die Hauptgerichte, große & kleine Beilagen, Reis- & Nudelgerichte und Süßes & Gebäck. Mari hat eine gute und ausgewogene Auswahl an Gerichten getroffen. Mir sind die meisten tatsächlich nicht unbekannt, aber es ist auf jeden Fall interessant, wie unterschiedlich Rezepte sein können. Es wird sicher das ein oder andere Rezept daraus geben.
Gerade für Anfänger der japanischen Küche ist dieses Buch sicher interessant. Die vergleichsweise "kleine Auswahl" (im Gegensatz zu manch einem anderen japanischen Kochbuch) gibt einen guten Überblick und erschlägt einen nicht mit einer übermäßigen Fülle an Rezepten, die man eventuell nie kochen wird.
Die Bilder der Rezepte machen zudem Lust aufs selbst ausprobieren und die gut verständlichen Anleitungen sind sehr hilfreich.
Das Buch kann man für knapp 10 € bei allen Buchhändlern kaufen.


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