Montag, 17. September 2018

Schrein-Hopping in Asakusa...

oder: Wie ich den Tag damit verbrachte Schreine zu finden :D ...


Am zweiten Tag habe ich mir erstmal ein Frühstück im Restaurant des Hotels gegönnt. In meiner Buchung war kein Frühstück enthalten, so konnte ich es flexibel gestalten, ob ich nun frühstücke oder auf dem Weg im Konbini vorbei schaute...

Heute ging es dann auf nach Asakusa/Asakusabashi.  Ich ging erst nach Asakusabashi, da ich dort eine traditionelle Puppe als Souvenir für meine Mutter kaufen wollte, aber der Laden, den ich ausgesucht habe, hatte zu. Danach fuhr ich nur eine Station weiter und fand mich mitten in Asakusa wieder. Dort schlenderte ich auf meinem Weg zum Sensoji-Schrein die kleinen Straßen entlang und konnte viele interessante Sachen sehen.

Beim Schrein angekommen, war ich erstmal erstaunt, wie groß das gesamte Areal und wie viel dort los war. In der Nakamise-Dori, der Einkaufsstraße vor dem Schrein, habe ich mir dann ein Kakigori mit Ramune-Geschmack gegönnt, das übrigens super lecker war. Ich wusste, dass es in Asakusa noch mehr Schreine gibt, also habe ich recherchiert und drei weitere Schreine besucht. So wurde der Tag schnell zum Schrein-Tag. Jeder war anders und jedes Mal interessant! Vor allen Dingen habe ich durch das Schreine suchen, auch mehr von Asakusa gesehen, als nur die Touristenrouten! Es war so spannend abseits von allem zu sein.

Abends ging ich dann auf dem Rückweg noch im Bahnhof Tokio vorbei um mein JR Pass einzutauschen. Und was soll ich sagen? Es ging ohne Englisch! :D Ich habs doch tatsächlich geschafft, meinen Pass, meine Fahrzeiten für Hiroshima/Kyoto zu erfragen ohne auch nur ein Wort Englisch nutzen zu müssen!
Ich war so stolz auf mich! *-* Morgen gehts dann auch mal etwas weiter aus Tokyo und zwar nach Yokohama. 

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