Montag, 7. Mai 2018

Das Besondere im Menschen...

oder: Charlotte 



Diesen März habe ich auf Netflix eine Serie entdeckt, wessen erste Folge ich schon bei Ninotaku TV sehen konnte. 
Mir war jedoch die Blu Ray einfach zu teuer, deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich sie mir anschauen konnte. An einem Abend habe ich alle Folgen durchgesuchtet. 

Geschichte: 
Yuu Otosaka ist Schüler an einer normalen japanischen Schule. Jedoch besitzt er eine Fähigkeit, die er dazu nutzt bei Tests die Ergebnisse und Lösungen seiner Mitschüler anzuschauen. Dies bewältigt er, in dem er den Körper seiner Mitschüler für 5 Sekunden in Besitz nimmt. So wird er bald zum besten Schüler der Schule, ohne viel dafür zu tun. 
Der Schülerrat einer anderen Schule wird auf ihn aufmerksam und erklären ihm, dass nicht nur er Fähigkeiten hat, sondern viele andere auch. Diese erscheinen jedoch nur während der Pubertät und verschwinden danach wieder. Um die Jugendlichen besser zu schützen und zu begleiten gibt es eine Schule für sie. So muss Yuu mit seiner Schwester auf eben jene Schule wechseln. 
Gemeinsam mit dem Schülerrat begibt er sich auf die Suche nach weiteren Begabten. Doch bald stellt sich heraus, dass hinter der Schule eine weitreichende Geschichte steckt und der Schutz aller begabten Jugendlichen in Gefahr ist. 

Meine Meinung: 
Die Entwicklung vom egoistischen zum selbstlosen Typen bei Yuu ist erstaunlich und wirkt sich natürlich auf den Verlauf der Geschichte aus. Die Geschichte nimmt ziemlich zügig an Fahrt auf und man findet sich bald mitten drin im Geschehen. 
Der Anime beschäftigt sich mit dem Besonderen im Menschen und zeigt, wie andere Menschen damit umgehen (könnten). Das Thema ist aktuell, denn auch in der heutigen Zeit ist eine besondere Art für viele nicht verständlich und führt eher dazu, dass man gemieden wird oder schlimmeres.
Der Anime ist wunderbar aufgemacht.

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